Brandschutz

Brandschutz im Unternehmen — praxisnah umsetzen .

Ich unterstütze Unternehmen bei der Organisation und Umsetzung des betrieblichen Brandschutzes – von der Beratung über die Dokumentation bis zur Ausbildung von Beschäftigten.

Janis Kuhn als Fachkraft für Arbeitssicherheit im Gespräch mit einer Mitarbeiterin in einer Produktionshalle

Brandschutz im Unternehmen

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Brandschutz im Unternehmen.

Ich unterstütze Unternehmen bei der Organisation und Umsetzung des betrieblichen Brandschutzes. Von der Beratung und Dokumentation bis zu Begehungen, Übungen und Schulungen.

Externer Brandschutzbeauftragter

Brandschutzordnung nach DIN 14096

Brandschutzbegehungen

Ausbildung von Brandschutzhelfern nach ASR A2.2

Flucht- und Rettungswege

Feuerlöscheinrichtungen und Löschmittelbedarf

Evakuierungs- und Räumungsübungen

Beratung und Brandschutzdokumentation

SO LÄUFT DIE BETREUUNG AB

S.03

Brandschutz strukturiert im Betrieb umsetzen.

Ausgangssituation erfassen

Wir klären Gebäude, Nutzung, Beschäftigtenzahl, vorhandene Unterlagen und bestehende Brandschutzorganisation.

Anforderungen bewerten

Vorhandene Maßnahmen, Flucht- und Rettungswege, Feuerlöscheinrichtungen und organisatorische Regelungen werden geprüft und eingeordnet.

Maßnahmen umsetzen

Erforderliche Dokumente, organisatorische Maßnahmen, Schulungen oder Begehungen werden praxisnah vorbereitet und umgesetzt.

Brandschutz laufend begleiten

Offene Punkte, Veränderungen im Betrieb und wiederkehrende Anforderungen werden regelmäßig berücksichtigt.

PRAXISNAHER BRANDSCHUTZ

S.08

Nicht nur dokumentieren, sondern wirksam organisieren.

Brandschutz funktioniert nur, wenn Zuständigkeiten klar sind, Fluchtwege frei bleiben, Beschäftigte wissen, was im Ernstfall zu tun ist, und notwendige Maßnahmen regelmäßig überprüft werden.

  • klare Zuständigkeiten im Betrieb
  • nachvollziehbare Brandschutzdokumentation
  • regelmäßige Begehungen
  • Schulung von Brandschutzhelfern
  • Unterstützung bei Räumungs- und Evakuierungsübungen
  • Anpassung bei betrieblichen Veränderungen
Beratung per Videogespräch am Laptop
Digitale SiFa-Beratung
Bearbeitung einer Gefährdungsbeurteilung am Bildschirm
Digitale Gefährdungsbeurteilung

Häufige Fragen

S.09

Fragen zum betrieblichen Brandschutz.

Ob ein Brandschutzbeauftragter erforderlich ist, hängt unter anderem von Nutzung, Gebäudeart, Gefährdung, behördlichen Auflagen, Versicherungsanforderungen und gegebenenfalls Sonderbauvorschriften ab. Eine pauschale Pflicht für jedes Unternehmen gibt es nicht.

Nach ASR A2.2 sind in der Regel mindestens 5 % der anwesenden Beschäftigten als Brandschutzhelfer auszubilden. Je nach Gefährdung, Schichtbetrieb, Abwesenheiten oder Betriebsgröße kann ein höherer Anteil erforderlich sein.

Die Ausbildung sollte regelmäßig aufgefrischt werden. Die ASR A2.2 nennt als bewährten Zeitraum in der Regel drei bis fünf Jahre. Bei wesentlichen betrieblichen Änderungen kann eine frühere Wiederholung sinnvoll sein.

Geprüft werden unter anderem Flucht- und Rettungswege, Feuerlöscheinrichtungen, Brandlasten, organisatorische Maßnahmen, Beschilderung und typische betriebliche Auffälligkeiten.

Nicht jeder Betrieb benötigt automatisch eine Brandschutzordnung. Ob sie erforderlich oder sinnvoll ist, hängt unter anderem von Nutzung, Gefährdung, Gebäudeart sowie behördlichen oder betrieblichen Anforderungen ab.

Ja. Die Ausbildung kann in vielen Fällen direkt im Unternehmen stattfinden. Dadurch lassen sich betriebliche Gegebenheiten und vorhandene Brandschutzeinrichtungen unmittelbar berücksichtigen.

Wie ist dein Brandschutz aktuell aufgestellt?

Teile mir kurz mit, worum es geht – zum Beispiel Brandschutzbeauftragter, Brandschutzordnung, Brandschutzhelfer oder eine betriebliche Begehung. Anschließend können Umfang und weitere Schritte gemeinsam abgestimmt werden.