Ausbildung & Schulung — L.07

Schulung

Arbeitsschutzunterweisungverständlich und wirksam durchführen

Ich erkläre deinen Mitarbeitern die Schutzmaßnahmen, die sie bei ihrer Arbeit tatsächlich brauchen. Wir sprechen über konkrete Aufgaben, Arbeitsmittel und sichere Abläufe. Rückfragen und kurze Übungen zeigen, ob die Inhalte verstanden wurden.

Fachliche Grundlage§ 12 ArbSchG und § 4 DGUV Vorschrift 1

GOOGLE5,0167 Bewertungenvon Kunden & Teilnehmern

Persönliche Durchführung in Sachsen und der Oberlausitz — digitale Abstimmung deutschlandweit

Praxisaufnahme zur betrieblichen Schulung „Betriebliche Arbeitsschutzunterweisungen“
L.07Praxisnah geplant
nachvollziehbar dokumentiert
KUHNBetriebliche Arbeitsschutzunterweisungen
Unterweisung aus der Gefährdungsbeurteilung ableiten
konkrete Arbeitsabläufe und Schutzmaßnahmen erklären
Rückfragen und Verständniskontrolle ermöglichen
Fachlich abgestimmt
Praxisnah im Betrieb
Nachvollziehbar dokumentiert
Ein persönlicher Ansprechpartner

Das bekommst du

✓Passender Umfang
direkt im Betrieb

Betriebliche Unterweisung: Das ist enthalten.

Die Unterweisung wird nach § 12 ArbSchG, § 4 DGUV Vorschrift 1 und § 12 BetrSichV direkt aus Tätigkeiten, Gefährdungen und Schutzmaßnahmen des Unternehmens entwickelt.

Schulung passend zum Betrieb planen
SeminarzielSchutzmaßnahmen sicher anwenden

Beschäftigte verstehen Gefährdungen, Verhaltensregeln, Meldewege und die sichere Ausführung ihrer Aufgaben.

VoraussetzungenAktuelle betriebliche Grundlagen

Gefährdungsbeurteilungen, Betriebsanweisungen, Arbeitsabläufe und besondere Ereignisse werden vorab abgestimmt.

EmpfehlungZielgruppen getrennt planen

Tätigkeiten, Sprache, Erfahrung und Verantwortungsbereich bestimmen Inhalt und Vermittlungsform.

DauerPassend zum Ausbildungsbedarf

Ich kläre Vorkenntnisse, Geräte und Übungsbedarf vor dem Angebot. Ein kompakter Termin ist nur möglich, wenn Theorie, Praxis und erforderliche Prüfung ausreichend vermittelt werden können.

TeilnehmerPassend zum Betrieb

Die Gruppengröße wird nach Thema, Zielgruppe und erforderlicher Beteiligung sinnvoll abgestimmt.

SeminarortInhouse im Unternehmen

Theorie und betriebliche Praxis finden am abgestimmten Unternehmensstandort statt.

TheorieGefährdungen und Schutzmaßnahmen

Relevante Regeln, sichere Abläufe, PSA, Verhalten bei Abweichungen sowie Notfall- und Meldewege.

PraxisDirekt an Tätigkeit und Arbeitsplatz

Beispiele, Rückfragen und kurze Übungen übertragen die Regeln auf den tatsächlichen Arbeitsalltag.

AbschlussUnterweisungsnachweis

Anlass, Inhalte, Teilnehmende und Verständniskontrolle werden nachvollziehbar dokumentiert.

Worum es geht

Betriebliche Arbeitsschutzunterweisungen: mehr als ein Teilnahmezertifikat.

Vor dem Termin schaue ich mit dir auf Gefährdungsbeurteilungen, Betriebsanweisungen und betriebliche Regeln. Tätigkeiten, Sprache und Erfahrung bestimmen die Inhalte. Fehlende Grundlagen sprechen wir an, bevor eine allgemeine Präsentation daraus wird.

Janis Kuhn: Inhalte verständlich vermitteln
Einblick 01Inhalte verständlich vermitteln
Janis Kuhn: Praxisbezug herstellen
Einblick 02Praxisbezug herstellen
Janis Kuhn: Teilnahme und Inhalte dokumentieren
Einblick 03Teilnahme und Inhalte dokumentieren

Echte Google-Bewertungen

5,0 Sterne aus 167 Bewertungen.

★★★★★
„Habe meinen Kranführer-Schein bei Herrn Kuhn gemacht. Nur zu empfehlen. Top!“
Quad ItGoogle-Bewertung
★★★★★
„Sehr kompetent. Bringt das Fachwissen sehr verständlich rüber, ist nett und freundlich.“
Dirk NeumannGoogle-Bewertung
★★★★★
„Der Lehrgang war fachlich fundiert, praktisch orientiert und kein bisschen langweilig!“
Mario FeigeGoogle-Bewertung
Alle Google-Bewertungen ansehen

Schulungsinhalte

Schulungsinhalte auf einen Blick.

L.07
01Grundlagen

Unterweisung aus der Gefährdungsbeurteilung ableiten

Zielgruppe, Tätigkeiten, Gefährdungen und Schutzmaßnahmen werden direkt aus der betrieblichen Gefährdungsbeurteilung abgeleitet.

02Sicher arbeiten

konkrete Arbeitsabläufe und Schutzmaßnahmen erklären

Sichere Arbeitsabläufe, persönliche Schutzausrüstung, Verhalten bei Abweichungen sowie betriebliche Melde- und Notfallwege werden erläutert.

03Praxis

Rückfragen und Verständniskontrolle ermöglichen

Praxisbeispiele, Rückfragen und kurze Übungen übertragen die Regeln auf den tatsächlichen Arbeitsplatz der Beschäftigten.

04Prüfung & Transfer

Teilnahme, Inhalt und Anlass dokumentieren

Verständnis und offene Fragen werden geprüft. Anlass, Inhalte, Teilnehmende und notwendige Folgemaßnahmen werden nachvollziehbar dokumentiert.

Ablauf

Von der Planung bis zum Nachweis.

Der genaue Umfang richtet sich nach Betrieb, Einsatzbedingungen und vorhandenen Unterlagen. Unnötige Doppelarbeit wird vermieden.

  1. 01

    Bedarf klären

    Teilnehmer, Vorkenntnisse, Arbeitsmittel und betriebliche Besonderheiten werden abgestimmt.

  2. 02

    Inhalte vorbereiten

    Theorie und Praxis werden auf Tätigkeit, Gefährdungen und Regelwerk zugeschnitten.

  3. 03

    Schulung durchführen

    Inhalte werden verständlich vermittelt, praktisch geübt und durch Rückfragen gefestigt.

  4. 04

    Erfolg dokumentieren

    Lernerfolg, Teilnahme und erforderliche nächste betriebliche Schritte werden festgehalten.

Fachliche Grundlage

Regelwerk passend zum tatsächlichen Einsatz.

Welche Anforderungen konkret gelten, wird nicht allein aus einer Überschrift abgeleitet. Entscheidend sind Arbeitsmittel, Tätigkeit, Gefährdungsbeurteilung, Herstellerangaben und der zuständige Unfallversicherungsträger.

  • § 12 ArbSchG
  • § 4 DGUV Vorschrift 1
  • § 12 BetrSichV

Häufige Mängel

Diese Mängel werden in der Praxis häufig festgestellt.

01

Unterweisungsnachweise fehlen, sind veraltet oder enthalten keine konkreten Inhalte.

02

Unterweisungen bleiben allgemein und berücksichtigen Tätigkeit, Arbeitsplatz oder Zielgruppe nicht ausreichend.

03

Neue Beschäftigte, veränderte Arbeitsabläufe oder besondere Ereignisse lösen keine zeitnahe Unterweisung aus.

Ausbildung und Unterweisung unterscheiden

Eine regelmäßige Unterweisung frischt sichere Verhaltensweisen auf und behandelt betriebliche Änderungen. Sie ersetzt keine erforderliche Ausbildung oder Befähigungsprüfung, etwa für Stapler-, Kran- oder Bühnenbediener. Wir klären bei der Anfrage, welche Leistung dein Betrieb benötigt.

Durchführung und Nachweis

Wir stimmen Zielgruppen, Zeitumfang und geeignete Praxisbeispiele ab. Anlass, Inhalte und Teilnehmer werden nachvollziehbar dokumentiert. Die Unternehmerpflicht zur Organisation und Durchführung der erforderlichen Unterweisungen bleibt bestehen.

Häufige Fragen

Wichtige Antworten auf einen Blick.

Für wen ist die Betriebliche Arbeitsschutzunterweisungen vorgesehen?

Die Zielgruppe richtet sich nach Tätigkeit, eingesetztem Arbeitsmittel und betrieblicher Verantwortung. Teilnehmerkreis und notwendige Vorkenntnisse werden vorab abgestimmt.

Kann die Schulung im Unternehmen stattfinden?

Ja. Eine Durchführung vor Ort ermöglicht einen hohen Praxisbezug, wenn geeignete Räume, Arbeitsmittel und sichere Übungsbedingungen vorhanden sind.

Reicht die Teilnahmebescheinigung für den Einsatz aus?

Nicht immer. Je nach Thema können zusätzlich eine betriebliche Einweisung, regelmäßige Unterweisung und eine schriftliche Beauftragung erforderlich sein.

Wie lange dauert die Qualifizierung?

Der Umfang hängt von Regelwerk, Vorkenntnissen, Teilnehmerzahl und praktischen Übungen ab. Eine belastbare Dauer wird nach Klärung der Ausgangslage genannt.

Nächster Schritt

Betriebliche Arbeitsschutzunterweisungen für dein Unternehmen planen.

Im Erstgespräch klären wir Ausgangslage, Umfang und sinnvolle nächste Schritte. Anschließend erhältst du eine nachvollziehbare Einschätzung.

Schulung anfragen

Fachlich geprüft von Janis Kuhn

Fachkraft für Arbeitssicherheit · Sicherheitsmeister · Brandschutzbeauftragter · Ausbilder und Arbeitsmittelprüfer
Qualifikation & Arbeitsweise