Verantwortung, anerkannte Regeln der Technik und die praktische Sicherung konkreter Ladungen stehen im Mittelpunkt.
Ausbildung & Schulung — L.05
Schulung
Ich arbeite mit deinen Fahrern, Verladern und Verantwortlichen an den Transportaufgaben aus deinem Betrieb. Wir schauen auf Ladung, Fahrzeug und Sicherungsmittel und üben, wie die Ladung sicher befestigt wird.
Fachliche GrundlageVDI 2700 und §§ 22/23 StVO
GOOGLE★★★★★5,0167 Bewertungenvon Kunden & TeilnehmernPersönliche Durchführung in Sachsen und der Oberlausitz — digitale Abstimmung deutschlandweit
Das bekommst du
Fahrer, Verlader und Verantwortliche lernen, Ladungen nach VDI 2700 sowie den Vorgaben aus StVO und HGB wirksam und nachvollziehbar zu sichern.
Schulung passend zum Betrieb planen →Verantwortung, anerkannte Regeln der Technik und die praktische Sicherung konkreter Ladungen stehen im Mittelpunkt.
Die Teilnehmenden beurteilen Transportaufgaben und wählen geeignete form- oder kraftschlüssige Lösungen.
Fahrer, Verlader und Verantwortliche bringen ihre Fahrzeuge, Ladungen und typische Transportfälle ein.
Zurrmittel, Zurrpunkte, Ladeeinheiten und reale Problemfälle können direkt bewertet werden.
Ich kläre Vorkenntnisse, Geräte und Übungsbedarf vor dem Angebot. Ein kompakter Termin ist nur möglich, wenn Theorie, Praxis und erforderliche Prüfung ausreichend vermittelt werden können.
Bei hohem Praxisanteil wird die Gruppengröße so geplant, dass jeder Teilnehmer sicher üben kann.
Theorie und betriebliche Praxis finden am abgestimmten Unternehmensstandort statt.
Fahrphysik, Lastverteilung, Fahrzeugaufbau, Sicherungsverfahren, Kennzeichnung und Ablegereife.
Zurrmittel prüfen, Sicherungskräfte einordnen und geeignete Verfahren an betrieblichen Beispielen anwenden.
Teilnahme, behandelte Inhalte und praktische Beispiele werden nachvollziehbar festgehalten.
Worum es geht
Nenne mir Fahrzeuge, typische Ladungen und die Aufgaben der Teilnehmer. Wir grenzen ab, welche Inhalte benötigt werden und welche Übungsmöglichkeiten vorhanden sind. Umfang und Kosten vereinbaren wir vor dem Termin.



Echte Google-Bewertungen
„Habe meinen Kranführer-Schein bei Herrn Kuhn gemacht. Nur zu empfehlen. Top!“Quad ItGoogle-Bewertung
„Sehr kompetent. Bringt das Fachwissen sehr verständlich rüber, ist nett und freundlich.“Dirk NeumannGoogle-Bewertung
„Der Lehrgang war fachlich fundiert, praktisch orientiert und kein bisschen langweilig!“Mario FeigeGoogle-Bewertung
Schulungsinhalte
Fahrphysik, Massenkräfte, Reibung, Lastverteilung und die Verantwortlichkeiten bei Transporten werden praxisnah erklärt.
Fahrzeugaufbau, Zurrpunkte, Zurrmittel, Kennzeichnung, Ablegereife und geeignete Sicherungsverfahren werden behandelt.
Konkrete Ladungen werden beurteilt, Sicherungskräfte ermittelt und form- oder kraftschlüssige Lösungen praktisch umgesetzt.
Das Verständnis wird an betrieblichen Beispielen überprüft. Offene Punkte für Fahrzeug, Material und Arbeitsablauf werden festgehalten.
Ablauf
Der genaue Umfang richtet sich nach Betrieb, Einsatzbedingungen und vorhandenen Unterlagen. Unnötige Doppelarbeit wird vermieden.
Teilnehmer, Vorkenntnisse, Arbeitsmittel und betriebliche Besonderheiten werden abgestimmt.
Theorie und Praxis werden auf Tätigkeit, Gefährdungen und Regelwerk zugeschnitten.
Inhalte werden verständlich vermittelt, praktisch geübt und durch Rückfragen gefestigt.
Lernerfolg, Teilnahme und erforderliche nächste betriebliche Schritte werden festgehalten.
Fachliche Grundlage
Welche Anforderungen konkret gelten, wird nicht allein aus einer Überschrift abgeleitet. Entscheidend sind Arbeitsmittel, Tätigkeit, Gefährdungsbeurteilung, Herstellerangaben und der zuständige Unfallversicherungsträger.
Häufige Mängel
Zurrmittel sind beschädigt, ablegereif oder nicht mehr eindeutig gekennzeichnet.
Ladung ist ohne ausreichenden Formschluss, mit zu wenigen Zurrmitteln oder ungünstig verteilt gesichert.
Zurrpunkte, Fahrzeugaufbau oder Hilfsmittel sind beschädigt beziehungsweise für die Ladung ungeeignet.
Passende Online-Hilfen
Weitere passende Leistungen
Ich erkläre Kräfte, Reibung, Lastverteilung und die Auswahl geeigneter Sicherungsverfahren. Gemeinsam beurteilen wir Zurrmittel und Zurrpunkte und wenden die Inhalte an geeigneten betrieblichen Beispielen an.
Teilnahme und vereinbarte Inhalte werden dokumentiert. Erkannte Verbesserungen besprechen wir mit den Verantwortlichen. Die Schulung unterstützt sichere Abläufe; sie ersetzt keine Bewertung der konkreten Transportaufgabe.
Häufige Fragen
Die Zielgruppe richtet sich nach Tätigkeit, eingesetztem Arbeitsmittel und betrieblicher Verantwortung. Teilnehmerkreis und notwendige Vorkenntnisse werden vorab abgestimmt.
Ja. Eine Durchführung vor Ort ermöglicht einen hohen Praxisbezug, wenn geeignete Räume, Arbeitsmittel und sichere Übungsbedingungen vorhanden sind.
Nicht immer. Je nach Thema können zusätzlich eine betriebliche Einweisung, regelmäßige Unterweisung und eine schriftliche Beauftragung erforderlich sein.
Der Umfang hängt von Regelwerk, Vorkenntnissen, Teilnehmerzahl und praktischen Übungen ab. Eine belastbare Dauer wird nach Klärung der Ausgangslage genannt.
Nächster Schritt
Im Erstgespräch klären wir Ausgangslage, Umfang und sinnvolle nächste Schritte. Anschließend erhältst du eine nachvollziehbare Einschätzung.
Schulung anfragen→Häufige Fragen
FAQBei der Ladungssicherung können Fahrer, Verlader und weitere Verantwortliche jeweils Pflichten haben. Maßgeblich sind insbesondere § 22 StVO, § 23 StVO und die betrieblichen Organisationspflichten. Die Verantwortlichkeiten richten sich nach Aufgabenverteilung und tatsächlichem Einfluss. Eine Schulung klärt die Schnittstellen und hilft, typische Fehler vor dem Transport zu vermeiden.
Die Schulung vermittelt Grundlagen zu Kräften im Fahrbetrieb, Fahrzeug- und Ladungseignung, Lastverteilung sowie Form- und Kraftschluss. Zurrmittel, Zurrpunkte und Sicherungsmethoden werden anhand praktischer Transportaufgaben besprochen. Die Inhalte orientieren sich unter anderem an VDI 2700 und den tatsächlich verwendeten Fahrzeugen und Ladungsarten.
Die VDI 2700 ist kein Gesetz, sondern eine anerkannte technische Richtlinienreihe zur Ladungssicherung. Gesetzliche Pflichten ergeben sich unter anderem aus der Straßenverkehrs-Ordnung und weiteren Vorschriften. Die Richtlinien können helfen, den Stand der Technik bei der Auswahl und Bewertung geeigneter Sicherungsmethoden nachzuweisen.
Die erforderliche Häufigkeit richtet sich nach Tätigkeit, Gefährdungen und Anlass. Beschäftigte müssen vor Übernahme entsprechender Aufgaben und bei wesentlichen Änderungen informiert und unterwiesen werden. Für betriebliche Arbeitsschutzunterweisungen gilt nach DGUV Vorschrift 1 eine mindestens jährliche Wiederholung. Schulungsbedarf und Praxisübungen sollten zusätzlich risikobezogen festgelegt werden.
Ja. Als Firmenschulung lässt sich die Ladungssicherung an vorhandenen Fahrzeugen, Zurrmitteln und typischen Ladegütern üben. Dadurch werden Lastverteilung, Verzurrung und Kontrollen unmittelbar nachvollziehbar. Vorab stimmen wir Fahrzeugarten, Ladeeinheiten, Teilnehmerzahl und geeignete Übungsbedingungen ab, damit Theorie und Praxis zusammenpassen.
Für ein Angebot benötige ich Angaben zu Teilnehmerzahl, Standort, Fahrzeugarten, Ladungsarten und gewünschtem Praxisanteil. Bei mehreren Beschäftigten lassen sich gemeinsame Firmenschulungen wirtschaftlich bündeln. Eine pauschale Preisangabe ohne Kenntnis des tatsächlichen Ausbildungsbedarfs wäre wenig aussagekräftig; du erhältst deshalb ein individuell abgestimmtes Angebot.
Fachlich geprüft von Janis Kuhn
Fachkraft für Arbeitssicherheit · Sicherheitsmeister · Brandschutzbeauftragter · Ausbilder und Arbeitsmittelprüfer