klare digitale Bestandsaufnahme
Vorhandene Dokumente, Tätigkeitslisten, Arbeitsmittel und offene Fragen werden in einer einheitlichen Struktur gesammelt.
DIGITALER ARBEITSSCHUTZ — DEUTSCHLANDWEIT
Digitale Gefährdungsbeurteilung
Digitale Zusammenarbeit beschleunigt Bestandsaufnahme, Abstimmung und Dokumentation. Die Gefährdungen werden trotzdem tätigkeitsbezogen bewertet und mit konkreten Maßnahmen, Verantwortlichen und Fristen verknüpft.
Digitale Zusammenarbeit deutschlandweit — Vor-Ort-Termine nach Bedarf
Worum es geht
Nach § 5 Arbeitsschutzgesetz muss der Arbeitgeber die mit der Arbeit verbundenen Gefährdungen beurteilen und daraus erforderliche Schutzmaßnahmen ableiten. § 6 verlangt eine nachvollziehbare Dokumentation von Ergebnis, Maßnahmen und Wirksamkeitsprüfung. Digitale Werkzeuge können diese Aufgabe übersichtlicher und leichter fortschreibbar machen.
Die fachliche Bewertung bleibt jedoch betriebsbezogen. Tätigkeiten, Arbeitsmittel, Gefahrstoffe, Arbeitsumgebung, Organisation und betroffene Personengruppen werden nicht durch eine allgemeine Vorlage ersetzt. Vorhandene Unterlagen, Fotos, Prozessbeschreibungen und Gespräche werden digital ausgewertet; notwendige Vor-Ort-Aufnahmen werden gezielt ergänzt.
Geeignet ist das Modell für Unternehmen in ganz Deutschland, die bestehende Gefährdungsbeurteilungen ordnen, aktualisieren oder für klar abgegrenzte Bereiche neu aufbauen möchten. Das Ergebnis ist eine arbeitsfähige Grundlage für Maßnahmen, Betriebsanweisungen und Unterweisungen.
Dein Nutzen
Vorhandene Dokumente, Tätigkeitslisten, Arbeitsmittel und offene Fragen werden in einer einheitlichen Struktur gesammelt.
Gefährdungen werden nicht pauschal bewertet. Entscheidend sind tatsächliche Tätigkeiten, Expositionen, Arbeitsbedingungen und betroffene Beschäftigte.
Schutzmaßnahmen werden nach dem TOP-Prinzip priorisiert und so formuliert, dass Zuständigkeit, Termin und Wirksamkeitskontrolle nachvollziehbar bleiben.
Änderungen an Arbeitsmitteln, Stoffen, Abläufen oder Räumen lassen sich gezielt ergänzen, ohne jedes Dokument vollständig neu aufzubauen.
Ablauf
Der Umfang richtet sich nach Unternehmen, Tätigkeiten, vorhandenem Stand und konkretem Anlass. Vor-Ort-Termine werden gezielt ergänzt, wenn eine digitale Bewertung nicht ausreicht.
Bereiche, Tätigkeiten, vorhandene GBU, Betriebsanweisungen und besondere Anlässe werden abgegrenzt.
Dokumente, Fotos, Interviews und Prozessinformationen werden strukturiert zusammengeführt.
Schutzmaßnahmen werden fachlich abgeleitet, priorisiert und mit Verantwortlichen abgestimmt.
Offene Punkte, Wirksamkeitskontrolle und künftige Aktualisierungsanlässe werden eindeutig festgelegt.
Digital und vor Ort
Passende digitale Lösungen
Downloads & Vorlagen
Deutschlandweit begleitet
Digitale Betreuung in großen Städten
Häufige Fragen
Bei gut dokumentierten und klar abgegrenzten Tätigkeiten ist vieles digital möglich. Ob ein Vor-Ort-Termin erforderlich ist, hängt von Komplexität, vorhandenen Informationen und Gefährdungen ab.
Die Verantwortung bleibt beim Arbeitgeber. Fachliche Unterstützung strukturiert die Ermittlung, Bewertung, Maßnahmenplanung und Dokumentation.
Hilfreich sind vorhandene Gefährdungsbeurteilungen, Tätigkeits- und Arbeitsmittellisten, Betriebsanweisungen, Sicherheitsdatenblätter, Fotos, Prüfberichte und offene Maßnahmen.
Aktualisierungsanlässe und Verantwortlichkeiten werden festgelegt. Änderungen an Tätigkeiten, Arbeitsmitteln, Stoffen, Arbeitsbereichen oder nach Ereignissen werden gezielt eingearbeitet.
Nächster Schritt
Im Erstgespräch klären wir Anlass, vorhandene Unterlagen, digitale Möglichkeiten und den erforderlichen Umfang. Alle Anfrageflächen führen bewusst zur Kontaktseite.
Digitale GBU anfragen→Fachlich geprüft von Janis Kuhn
Fachkraft für Arbeitssicherheit · Sicherheitsmeister · Brandschutzbeauftragter · Ausbilder und Arbeitsmittelprüfer