DIGITALER ARBEITSSCHUTZ — DEUTSCHLANDWEIT

Digitale Gefährdungsbeurteilung

Gefährdungsbeurteilungen digital vorbereiten und wirksam fortschreiben.

Digitale Zusammenarbeit beschleunigt Bestandsaufnahme, Abstimmung und Dokumentation. Die Gefährdungen werden trotzdem tätigkeitsbezogen bewertet und mit konkreten Maßnahmen, Verantwortlichen und Fristen verknüpft.

Digitale Zusammenarbeit deutschlandweit — Vor-Ort-Termine nach Bedarf

Janis Kuhn bespricht eine digitale Gefährdungsbeurteilung mit einem betrieblichen Ansprechpartner.
D.01 Strukturiert vorbereitet
nachvollziehbar umgesetzt
Janis Kuhn Sicherheitsmeister · Fachkraft für Arbeitssicherheit
klare digitale Bestandsaufnahme
tätigkeitsbezogene Fachbewertung
Maßnahmen mit Verantwortung und Frist
Betreuung nach DGUV Vorschrift 2
Persönlich vor Ort in Sachsen & der Oberlausitz
Digitale Beratung deutschlandweit
Ein zentraler Ansprechpartner für alle Bereiche

Worum es geht

Digitale GBU heißt: strukturiert zusammenarbeiten, nicht Gefährdungen pauschal anklicken.

Nach § 5 Arbeitsschutzgesetz muss der Arbeitgeber die mit der Arbeit verbundenen Gefährdungen beurteilen und daraus erforderliche Schutzmaßnahmen ableiten. § 6 verlangt eine nachvollziehbare Dokumentation von Ergebnis, Maßnahmen und Wirksamkeitsprüfung. Digitale Werkzeuge können diese Aufgabe übersichtlicher und leichter fortschreibbar machen.

Die fachliche Bewertung bleibt jedoch betriebsbezogen. Tätigkeiten, Arbeitsmittel, Gefahrstoffe, Arbeitsumgebung, Organisation und betroffene Personengruppen werden nicht durch eine allgemeine Vorlage ersetzt. Vorhandene Unterlagen, Fotos, Prozessbeschreibungen und Gespräche werden digital ausgewertet; notwendige Vor-Ort-Aufnahmen werden gezielt ergänzt.

Geeignet ist das Modell für Unternehmen in ganz Deutschland, die bestehende Gefährdungsbeurteilungen ordnen, aktualisieren oder für klar abgegrenzte Bereiche neu aufbauen möchten. Das Ergebnis ist eine arbeitsfähige Grundlage für Maßnahmen, Betriebsanweisungen und Unterweisungen.

Dein Nutzen

Digital vorbereitet. Persönlich begleitet.

D.01
01Ergebnis

klare digitale Bestandsaufnahme

Vorhandene Dokumente, Tätigkeitslisten, Arbeitsmittel und offene Fragen werden in einer einheitlichen Struktur gesammelt.

02Ergebnis

tätigkeitsbezogene Fachbewertung

Gefährdungen werden nicht pauschal bewertet. Entscheidend sind tatsächliche Tätigkeiten, Expositionen, Arbeitsbedingungen und betroffene Beschäftigte.

03Ergebnis

Maßnahmen mit Verantwortung und Frist

Schutzmaßnahmen werden nach dem TOP-Prinzip priorisiert und so formuliert, dass Zuständigkeit, Termin und Wirksamkeitskontrolle nachvollziehbar bleiben.

04Ergebnis

übersichtliche Fortschreibung bei Änderungen

Änderungen an Arbeitsmitteln, Stoffen, Abläufen oder Räumen lassen sich gezielt ergänzen, ohne jedes Dokument vollständig neu aufzubauen.

Ablauf

So wird aus Unterlagen ein nutzbares Ergebnis.

Der Umfang richtet sich nach Unternehmen, Tätigkeiten, vorhandenem Stand und konkretem Anlass. Vor-Ort-Termine werden gezielt ergänzt, wenn eine digitale Bewertung nicht ausreicht.

  1. 01

    Unterlagen und Umfang klären

    Bereiche, Tätigkeiten, vorhandene GBU, Betriebsanweisungen und besondere Anlässe werden abgegrenzt.

  2. 02

    Digital aufnehmen

    Dokumente, Fotos, Interviews und Prozessinformationen werden strukturiert zusammengeführt.

  3. 03

    Gefährdungen bewerten

    Schutzmaßnahmen werden fachlich abgeleitet, priorisiert und mit Verantwortlichen abgestimmt.

  4. 04

    Freigeben und fortschreiben

    Offene Punkte, Wirksamkeitskontrolle und künftige Aktualisierungsanlässe werden eindeutig festgelegt.

Digital und vor Ort

Was online gut funktioniert – und wann ein Termin im Betrieb sinnvoll ist.

Digital möglich
  • Dokumentenprüfung und strukturierte Bestandsaufnahme
  • Videotermine mit Führungskräften und Verantwortlichen
  • Erstellung und Überarbeitung der GBU-Unterlagen
  • Maßnahmenlisten, Abstimmung und Fortschreibung
Vor Ort prüfen
  • erstmalige Aufnahme komplexer Arbeitsbereiche
  • unklare oder nicht ausreichend dokumentierte Tätigkeiten
  • Maschinen, Gefahrstoffe oder Schnittstellen mit hohem Klärungsbedarf
  • Wirksamkeitskontrolle, wenn der Zustand nur vor Ort sicher beurteilbar ist

Häufige Fragen

Wichtige Antworten vor der Zusammenarbeit.

Kann eine Gefährdungsbeurteilung vollständig digital erstellt werden?

Bei gut dokumentierten und klar abgegrenzten Tätigkeiten ist vieles digital möglich. Ob ein Vor-Ort-Termin erforderlich ist, hängt von Komplexität, vorhandenen Informationen und Gefährdungen ab.

Wer bleibt für die Gefährdungsbeurteilung verantwortlich?

Die Verantwortung bleibt beim Arbeitgeber. Fachliche Unterstützung strukturiert die Ermittlung, Bewertung, Maßnahmenplanung und Dokumentation.

Welche Unterlagen werden benötigt?

Hilfreich sind vorhandene Gefährdungsbeurteilungen, Tätigkeits- und Arbeitsmittellisten, Betriebsanweisungen, Sicherheitsdatenblätter, Fotos, Prüfberichte und offene Maßnahmen.

Wie wird die Gefährdungsbeurteilung aktuell gehalten?

Aktualisierungsanlässe und Verantwortlichkeiten werden festgelegt. Änderungen an Tätigkeiten, Arbeitsmitteln, Stoffen, Arbeitsbereichen oder nach Ereignissen werden gezielt eingearbeitet.

Nächster Schritt

Digitale Gefährdungsbeurteilung passend zum Unternehmen planen.

Im Erstgespräch klären wir Anlass, vorhandene Unterlagen, digitale Möglichkeiten und den erforderlichen Umfang. Alle Anfrageflächen führen bewusst zur Kontaktseite.

Digitale GBU anfragen

Fachlich geprüft von Janis Kuhn

Fachkraft für Arbeitssicherheit · Sicherheitsmeister · Brandschutzbeauftragter · Ausbilder und Arbeitsmittelprüfer
Qualifikation & Arbeitsweise